Der 400 km lange Abschnitt des deutschen Wasserstoff-Backbones ist inzwischen unter Druck gesetzt, mit fossilem Wasserstoff gefüllt und wartet. Es sind keine nennenswerten Lieferanten angeschlossen und keine vertraglich gebundenen Abnehmer entnehmen Moleküle. Allein diese Tatsache rechtfertigt es, innezuhalten und die Rechnung sorgfältig aufzumachen, denn große Infrastrukturentscheidungen werden nicht automatisch klimapositiv, … [continued]
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